Fehler im Auslandsgeschäft (3): Heimisches Marketing auch im Zielland

"Sie übernehmen Ihr lokales Marketing und Ihre Unternehmenskommunikation einfachkeitshalber mit ins Zielland." Das wäre dann Fehler Nr.3, den man im Ausland machen kann, beschreibt Professor Peter Anterist, CEO der weltweit agierenden Treuhandgesellschaft InterGest, in seiner Serie über die "zehn beliebtesten" Holzwege im Auslandsgeschäft.

Fehler im Auslandsgeschäft (4): Das Budget auf dem Bierdeckel

Es gibt den Mythos vom "Budget, das auf den Bierdeckel passen muss": Professor Peter Anterist, CEO der weltweit agierenden Treuhandgesellschaft InterGest, hält mangelnde Planung - wie etwa die Unterschätzung versteckter Kosten - für einen der beliebtesten Holzwege im Auslandsgeschäft.

Fehler im Auslandsgeschäft (5): “Markterschließung darf maximal ein Jahr dauern”

Wieso soll der wirtschaftliche Erfolg, für den man in Deutschland eine ganze Unternehmergenration lang gebraucht hat, im Ausland in kürzester Zeit möglich sein?“ Professor Peter Anterist, CEO der weltweit agierenden Treuhandgesellschaft InterGest, über fatale Irrtümer im Auslandsgeschäft.

Fehler im Auslandsgeschäft (7): Außendienst übernimmt auch Auslandsvertrieb

Besonders Unternehmen in Grenznähe machen oft diesen Fehler: Um Kosten zu sparen fahren die eigenen deutschen Außendienstmitarbeiter schnell ins Nachbarland, um Firmenprodukte zu verkaufen. Professor Peter Anterist, CEO der weltweit agierenden Treuhandgesellschaft InterGest, beschreibt hier einen entsprechenden Fall, der erfolglos endet, ja erfolglos enden muss.

Fehler im Auslandsgeschäft (8): Ein Importeur übernimmt den gesamten Vertrieb im Zielland

Ein angenehmer Gedanke: Nur ein Importeur im Zielland, der die ganze Arbeit macht. Also nur eine einzige Rechnung ins Ausland zu schreiben... Meistens ein Traum, der mit der Realität nichts zu tun. Professor Peter Anterist, CEO der weltweit agierenden Treuhandgesellschaft InterGest, beschreibt einen Fall, in dem ein deutscher Unternehmer mit "seinem" Importeur einen fatalen Fehler macht.

Fehler im Auslandsgeschäft (9): “Alle gehen nach China, wir gehen mit”

Davon träumen alle: vom China-Boom profitieren, am besten mit einer eigenen Fabrik dort, schnell und viel produzieren. Das ist manchmal ziemlich riskant, weiß Professor Peter Anterist, CEO der weltweit agierenden Treuhandgesellschaft InterGest. Er beschreibt in seiner Serie ein klassisches China-Desaster, das zur Insolvenz der gesamten Firma führte.

Fehler im Auslandsgeschäft (10): Keine Betriebsstätte oder Tochtergesellschaft

Gerade im Dienstleistungsbereich weiten Unternehmer gern ihren Tätigkeitsbereich ins benachbarte Ausland aus. Dabei sollten sie aber nicht übersehen, dass auch im Ausland Steuerschulden entstehen. Professor Peter Anterist, CEO der weltweit agierenden Treuhandgesellschaft InterGest, erläutert dies in seiner Serie über die “zehn beliebtesten Holzwege im Auslandsgeschäft“ anhand eines praktischen Falls.

Anton F. Börner: “Was ist eigentlich neu am Dienstleistungsexport? “

Mann kennt ihn als "Mr. Export": Über Jahre hinweg kommentiert der Präsident des Bundesverbands Groß- und Außenhandel BGA , die immer neuen Rekordzahlen im deutschen Export. Gleichzeitig ist er ein Mahner in Sachen Euro.

SPECTARIS: “Proaktive Rekrutierung internationaler Fachkräfte”

Anlässlich des ersten Demografiegipfels der Bundesregierung machte der Branchenverband SPECTARIS auf die Bedeutung von ausländischen Fachkräften für deutsche Unternehmen aufmerksam....

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Prof. Werner Faix:”Ein bißchen mehr Gehalt zu zahlen, das alleine reicht nicht”

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