17.04.2018
von Hans Gäng

Danke, Hermes!

© HM 2013

20 Jahre als Partner der HANNOVER MESSE aktiv: Ein persönlicher Rückblick

Kaum zu glauben aber wahr. Zwanzig  Jahre hintereinander hier. Weniger als die Hartings, Friedhelm Loh oder der Doktor Kessler aus Heilbronn. Aber mehr als Angela Merkel, die ich am Montag bei ihrem erst 13. Rundgang verfolgen werde.

Es ist – auf gut Deutsch – höchste Zeit für ein dickes Dankeschön.

Zuerst an die Deutsche Messe als Traumpartner, der die Internationalisierung früh verstanden hat und Ideen, wie sie in der Messe abzubilden ist, proaktiv aufgegriffen hat. Als Internationales Wirtschaftsforum haben wir angefangen, damals mitten im Herzstück der globalen HANNOVER MESSE, der  Industrial Supply, in der bis heute alle Industrienationen der Welt für “ihre” KMU den Zugang zum Weltmarkt suchen und finden. Später hat sich die Global Business & Markets, immer in räumlicher und inhaltlicher Kombination mit den 2005 messepoltisch neu erfundenen Partnerländern, zum Hotspot der Internationalisierung entwickelt. 

Bei einem Rückblick müssen einfach ein paar Namen fallen:  Raue, Heckmann, von Fritzsch, Gruchow, Frese und Köckler – Messemacher mit Herz und globalem Blick, immer mit offenem Ohr, uns gerne unterstützend.

Es ist – auf gut Deutsch – höchste Zeit für ein dickes Dankeschön.

Die Bereichsleiter Pech und Siemering hatten und haben tolle Mitarbeiter. Gut, dass bei den Events Helmut Zander, Michael Rose und Andrea Busch sich durch keinen internationalen VIP aus der Ruhe bringen lassen. Olaf Daebler und jetzt Sonia Weddel-Castellano haben ihren Teams und auch mir immer alle Freiheiten gelassen, die Global Business & Markets weiterzuentwickeln. Lynn Stamenkovic und Gulzara Galimova haben das mit großer Energie und starken Assistentinnen getan. Mark Decker und Anna Küster setzen das freudig fort.

Gerade hat ihn sein Chef “Mr. Partnerland” genannt: Marco Siebert, mit dem wir einst die ersten USA-Events über die Bühne gebracht haben. Ohne ihn, aber auch ohne Dalibor Palus, den unvergleichlichen Andrej Gross, Andreas Züge, Viktor Koppelaer, Alex Kühnl und  und Belkis Ferron in Istanbul – aber ganz besonders ohne Irina Weisshaar wären viele internationale Highlights nicht möglich gewesen.

Danke gilt Partnern, die mich persönlich mit gutem Rat unterstützt haben: Prof. Klaus Mangold, GTAI-Chef Dr. Jürgen Friedrich, Johannes Kirsch vom ZVEI, Indien-Guru Johannes Wamser und vor Ort Horst Schrage, Tilman Brunner, Reinhard Wagner von der IHK in Hannover und über viele Jahre Gerhard Gizler vom Land Niedersachsen. Auch Tomasz Salomon in Warschau ist zu danken.

Die Messe der Messen prägt – auch die Mitarbeiter

Die Messe hat auch frühere Mitarbeiter von local global geprägt: den China-Experten Thomas Kiefer, Stefan Itasse bei Vogel, Christian Tippelt beim Bund, Esad Fazlic bei der GTAI. Natalia Weisshaar, Inka Ziegenhagen, Katarina Vrbjarova, Britta Schulz, Maria Teresa Ledwig, Angelika MInekova, Solomiya Ostapchuk und Valeria Truschinski haben mächtig gewirbelt, dass auf der Messe immer alles geklappt hat. Alejandra Loreto hat davon wunderbare Bilder geschossen.

Die Höhepunkte: Putin 2005 mit Modenschau und als Youtube-Hit 2013. Obama natürlich, für den sich das gestylte Messeteam 2016 morgens um 5.45 Uhr vor der Halle einfand. Jack Ma 2001 auf meinem lausigen Forum vor 30 sehr skeptischen Leuten. Rezzo Schlauch 2003, unter dessen gewichtigen Argumenten das Podest zusammenbrach. Die atmosphärisch unvergleichlichen Partnerländer Italien 2010 und Holland 2014… Und, und, und.

Persönlicher Wunsch für die nächsten Jahre: Dass jeder versteht, warum der Hermes auf dem Dach  ist und dass sein weltweites Regiment alternativlos ist…

  

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