Slowakei: Das Autoland setzt auf Industrie 4.0 und duale Ausbildung

Die Slowakei hat sich auf der IAA 2015 ebenso selbstbewusst wie selbstkritisch als einer der weltweit attraktivsten Automobilstandorte präsentiert. Mit Industrie 4.0 und dualer Bildung will das Land seine industrielle Erfolgsgeschichte weiterschreiben.

LEWA: „Es ist alles Brain, was wir draußen haben“

Der Leonberger Pumpenhersteller hat mit Engineering-Services seine Wertschöpfung in der Öl- und Gasindustrie erweitert. Damit sieht sich LEWA auch für stürmische Entwicklungen auf internationalen Märkten gewappnet.

Thomas Titsch: “Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt für IT-Projekte im Osten”

Ausgerechnet jetzt in Russland oder Belarus IT-Projekte aufsetzen? Thomas Titsch, damals Direktor ERP der Schneider Group - hielt 2015 den Zeitpunkt für ein Engagement "für sehr geeignet".

Johannes Wamser: “Wer führt eigentlich Ihr indisches Tochterunternehmen?”

Wer führt eigentlich Ihr Unternehmen in Indien? Auf den ersten Blick eine banale Frage – der Geschäftsführer natürlich. Aber die Frage war eigentlich anders gemeint, nämlich: „Führt die indische Tochter Sie oder umgekehrt?

Prof. Georg Spöttl: Duale Berufsbildung im internationalen Vergleich

Was sind eigentlich die Vorzüge der Berufsbildung "Made in Germany".? Prof. Georg Spöttl über die Alleinstellungsmerkmale der dualen Ausbildung.

Yorck Sievers: Export von dualer Berufsbildung “Made in Germany”

Auch für deutsche Unternehmen, die sich im Ausland engagieren, ist die Fachkräftesicherung vor Ort eine ernsthafte Herausforderung. Sie suchen nach geeigneten Lösungen, Fachkräftemangel wirksam zu begegnen. Ein entscheidender Faktor ist die berufliche Bildung.

Jürgen Friedrich: Gesundheit und Dienstleistungen – die neuen Exportschlager?

Eine spannende Entwicklung findet derzeit im Bereich der Gesundheitswirtschaft statt. Der Anteil der Weltbevölkerung steigt und damit auch der Bedarf an Gesundheitsdienstleistungen. Während europäische Staaten derzeit sparen, wächst die Nachfrage in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Um nur einige Zahlen zu nennen:

Otto Kentzler: “Das gute alte Europa nicht vergessen”

Der deutsche Export hat sich im langjährigen Vergleich stetig nach oben entwickelt und seit der Wiedervereinigung 1991 mehr als verdreifacht. Im Jahr 2012 wurden deutsche Waren im Rekordwert von 1,1 Billionen Euro ausgeführt. Bei einer Betrachtung der verschiedenen Absatzmärkte zeigen sich jedoch erhebliche Differenzen.

Rainer Lindner: Lösungen für die Zukunft

Prof. Dr. Rainer Lindner, Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, über Russlands Auftritt auf der HANNOVER MESSE Der Ost-Ausschuss hat...

Peter Anterist: “Die zehn beliebtesten Fehler im Auslandsgeschäft”

"Hausgemachte" Fehler im Ausland kann sich der Mittelstand nicht leisten. Peter Anterist, CEO der weltweit agierenden Treuhandgesellschaft InterGest, über die Holzwege im Auslandsgeschäft.

Fehler im Auslandsgeschäft (1): “Das Produkt bleibt, wie es ist”

Seit Jahren haben sie größten Erfolg mit Ihrem Produkt auf dem deutschen Markt. Niemand kann ihnen ernsthaft Konkurrenz machen und wenn doch, dann habe sie bestimmt gleich wieder eine neue Innovation, die sie ein bisschen besser macht als den Wettbewerb.

Fehler im Auslandsgeschäft (2): Markterschließung nebenbei

Sie erschließen den neuen Markt nebenbei. Eigentlich d e r Hauptfehler im Auslandsgeschäft, den sich der Mittelstand nicht leisten kann – erst recht nicht in einer Zeit, in der die Märkte schwieriger werden. Professor Peter Anterist, CEO der weltweit agierenden Treuhandgesellschaft InterGest, über die beliebtesten geschäftlichen Holzwege im Ausland. Diese Version der Markterschließung ist leider eine der häufigsten und verspricht garantierten Misserfolg.

Fehler im Auslandsgeschäft (3): Heimisches Marketing auch im Zielland

"Sie übernehmen Ihr lokales Marketing und Ihre Unternehmenskommunikation einfachkeitshalber mit ins Zielland." Das wäre dann Fehler Nr.3, den man im Ausland machen kann, beschreibt Professor Peter Anterist, CEO der weltweit agierenden Treuhandgesellschaft InterGest, in seiner Serie über die "zehn beliebtesten" Holzwege im Auslandsgeschäft.

Fehler im Auslandsgeschäft (4): Das Budget auf dem Bierdeckel

Es gibt den Mythos vom "Budget, das auf den Bierdeckel passen muss": Professor Peter Anterist, CEO der weltweit agierenden Treuhandgesellschaft InterGest, hält mangelnde Planung - wie etwa die Unterschätzung versteckter Kosten - für einen der beliebtesten Holzwege im Auslandsgeschäft.

Fehler im Auslandsgeschäft (5): “Markterschließung darf maximal ein Jahr dauern”

Wieso soll der wirtschaftliche Erfolg, für den man in Deutschland eine ganze Unternehmergenration lang gebraucht hat, im Ausland in kürzester Zeit möglich sein?“ Professor Peter Anterist, CEO der weltweit agierenden Treuhandgesellschaft InterGest, über fatale Irrtümer im Auslandsgeschäft.

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